Hausarztpraxis Alsenstraße

AKTUELLES  (Stand 21.01.2022)

Liebe Patientinnen, liebe Patienten, 

wir wünschen Ihnen ein frohes neues Jahr,  in dem wir hoffentlich die Pandemie hinter uns lassen können. 

NEU: In unserer Praxis besteht jetzt FFP2- Maskenpflicht. Bitte bringen Sie Ihre eigene  FFP2-Maske mit.

ONLINE-TERMINVERGABE

Sie können jetzt NEU auch Online-Termine (www.doctolib.de oder Link auf der Startseite unserer Webseite) für unsere Praxis vereinbaren. 

ERKÄLTUNGSBESCHWERDEN

Haben sie normale Erkältungsbeschwerden oder glauben an Corona erkrankt zu sein kommen sie bitte nicht spontan in unsere Praxis, sondern vereinbaren einen Termin für unsere Infektsprechstunde (Doctolib oder per  email.). Wir führen dann, wenn notwendig, einen SARS-Cov-2-PCR-Test durch. Diese Infektsprechstunde ist am Sprechstundenende eingerichtet. Bitte halten Sie genau die Uhrzeit ein.

Wir führen keine SARS-Cov-2- PCR-Tests bei asymptomatischen Patientinnen und Patienten durch. 

Wir bieten keine Antigen-Schnelltests an.

Auch „Freitestungen“ (PCR-Test oder Schnelltests) nach durchgestandener Coronainfektion können wir aus Kapazitätsgründen nicht anbieten. 

Bitte wenden Sie sich in solchen Fällen, nach einer 48h Phase der Symptomfreiheit an ein Testzentrum. 

SONSTIGES

Aufgrund des weiterhin extrem hohen Arbeitsaufkommens in den letzten Tagen, können wir nicht immer sofort alle Anfragen auf unserem Servicetelefon und per Email bearbeiten. Bitte haben Sie Verständnis für unsere Situation!

Telefonpause: Täglich von 11:30 bis 14:30 Uhr.

 

Falls Sie uns einmal gar nicht erreichen können, rufen Sie den ARZTRUF HAMBURG (24h erreichbar) 116 117. Weitere Informationen unter www.116117.dewww.rki.de oder www.hamburg.de/coronavirus/

IMPFTERMINE

Impftermine für die Covid-19-Impfung können ausschließlich online vereinbart werden. Bitte sehen Sie von Anfragen per Email oder per Telefon ab. Weitere Informationen finden sie weiter unten. 

Für die Grippeschutzimpfung (Saison 21/22) können sie weiterhin Termine (per Email) vereinbaren. Alternativ sprechen sie unsere Ärzte bei bereits vereinbarten Terminen an. 

Weitere Informationen zur Coronaschutzimpfung:

Alle Patient:innen über 18 Jahre können Termine für unsere Impfsprechstunde (ausschließlich über Doctolib) vereinbaren. Jugendliche über 12 Jahre können nach Rücksprache mit einer Ärzt:in ebenfalls geimpft werden. Wir verwenden je nach Verfügbarkeit den mRNA Impfstoff von Biontech oder Moderna. 

Bitte haben Sie deshalb Verständnis, dass wir nicht allen einen sofortigen Termin anbieten können. Unserer Kapazitäten sind begrenzt, auch wenn wir schon zusätzliche Impftermine eingerichtet haben. Für die Auffrischungsimpfung wird ein mRNA Impfstoff verwendet.  

Digitales Impfzertifikat: Patienten, die in unserer Praxis geimpft wurden, können bei uns ein Impfzertifikat bekommen.

Aufklärungsbögen für die einzelnen Impfstoffe finden Sie hier:

https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/Downloads-COVID-19/Aufklaerungsbogen-de.pdf?__blob=publicationFile

Sollten Sie zum ersten mal in unsere Praxis kommen, bitte auch diesen Anamnesebogen ausgefüllt mitbringen:

https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/Downloads-COVID-19/Einwilligung-de.pdf?__blob=publicationFile

 

Impfzentren ohne vorherige Terminvereinbarung

  • Altona
    Impfzentrum Kühnehöfe, Tasköprüstraße 1-3, 22761 Hamburg
    montags, dienstags und sonntags, 13:00 bis 18:30 Uhr
  • Eimsbüttel
    Impfzentrum Hamburg-Haus, Doormannsweg 12, 20259 Hamburg
    sonntags 14:00 bis 19:30 Uhr
  • Hamburg-Mitte
    Impfzentrum im Bezirksamt Mitte, Caffamacherreihe 1-3, 20355 Hamburg
    sonntags, 11:00 bis 16:30 Uhr 
  • Hamburg-Nord
  • Impfzentrum im EKZ Hamburger Meile, Hamburger Straße 27, 22083 Hamburg
    dienstags, mittwochs, donnerstags, freitags und samstags, 12:00 bis 17:30 Uhr 
  • Wandsbek
    Impfzentrum Friedrich-Ebert-Damm, Friedrich-Ebert-Damm 160a, 22047 Hamburg
    dienstags und donnerstags, 14:00 bis 19:30 Uhr
  • Bergedorf
    Impfzentrum Chrysanderstraße 4, 21029 Hamburg
    dienstags und freitags 14:00 bis 19:30 Uhr
  • Bethesda Krankenhaus Bergedorf:
    Glindersweg 80, 21029 Hamburg 
    montags und mittwochs 14:00 bis 19:30 Uhr
  • Harburg
    Impfzentrum im EKZ Phoenix-Center, Hannoverische Straße 86, 21079 Hamburg
    montags, dienstags und mittwochs 12:00-17:30 Uhr (bis 05.01.2022 – neuer Standort wird zeitnah veröffentlicht)
  • Harburg/Neugraben:
    Impfzentrum Neugraben, Am Johannisland 2, 21147 Hamburg
    samstags 15:00 bis 20:30 Uhr (erstmalig am 15.01.2022)

Personen die eine Erstimpfung in den oben genannten Testzentren wünschen, melden sich bitte beim Warteschlangenpersonal. Diese können gegebenenfalls nach einer Einschätzung des mobilen Impfteams vor Ort und verfügbaren Kapazitäten für eine Erstimpfung vorgezogen werden. Die oben genannten Impfzentren ohne Terminvereinbarung sind alle barrierefrei zu erreichen. 

Über unsere Praxis

Schwerpunkt unserer Tätigkeit ist die hausärztliche, patientenorientierte Medizin mit allgemeinmedizinisch internistischer Diagnostik, Therapie und Beratung.

Eine familienorientierte Medizin ist uns wichtig. Das Praxiskonzept ermöglicht uns Informationen schnell auszutauschen und bietet Ihnen als Patientin und Patient beste Voraussetzungen für eine individuelle Therapie.

Unsere Sprechzeiten sind so gestaltet, dass durchgehend ein Hausarzt für Sie da ist. Um Wartezeiten zu vermeiden, vereinbaren Sie bitte einen Termin.

Falls ein Krankheitsverlauf einen Hausbesuch erforderlich macht, rufen Sie möglichst vormittags in der Praxis an.

In unserer Praxis werden keine VertreterInnen der Pharmaindustrie empfangen. Wir haben den Anspruch, uns stetig und unabhängig fort- und weiterzubilden.

 

QUARANTÄNE-REGELN IN HAMBURG (seit 15.1.2022)

Was ist in welchem Fall zu tun?

Wenn man selbst einen positiven Antigen-Schnelltest hat:

Bis zum Erhalt eines negativen PCR-Testergebnisses gilt eine Quarantänepflicht. Einen PCR-Test kann man laut Behörde so veranlassen: Wer keine Symptome hat, kann sich in anerkannten Teststellen oder über https://eterminservice.de/terminservice einen Test buchen. Wer Symptome einer Corona-Infektion hat – etwa Fieber, Husten, Schnupfen, Halsschmerzen oder Geruchs- oder Geschmacksstörungen – sollte sich zuerst telefonisch an die Hausarztpraxis wenden. Alternativ kann auch online über https://eterminservice.de/terminservice oder über die Telefonnummer 116 117 ein Testtermin vereinbart werden.
 

Wenn man selbst einen positiven PCR-Test hat:

Wer einen positiven PCR-Test hat, muss sich sofort in Isolation begeben und Haushaltsangehörige sowie enge Kontaktpersonen über die Infektion informieren. Eine enge Kontaktsituation liegt laut Behörde etwa bei einem Gespräch unter 1,5 Meter Abstand ohne medizinische Maske vor.
Infizierte Kinder und Erwachsene müssen sich für 10 Tage isolieren. Die Isolation verkürzen kann man ab Tag 7 mit einem negativen Antigen-Schnelltest oder einem negativen PCR-Test aus einer anerkannten Teststelle oder einer Arztpraxis. Eine Teststelle darf man nur aufsuchen, wenn man keine Symptome mehr hat.
 

Wenn man mit einer infizierten Person in einem Haushalt lebt:

Haushaltsangehörige einer infizierten Person müssen sich für 10 Tage in Quarantäne begeben. Die Quarantäne verkürzen kann man ab Tag 7 mit einem negativen Antigen-Schnelltest oder einem negativen PCR-Test aus einer anerkannten Teststelle oder einer Arztpraxis. Eine Teststelle darf man nur aufsuchen, wenn man keine Symptome mehr hat. Zur Durchführung des Tests darf die Quarantäne kurzzeitig unterbrochen werden, dabei muss eine FFP-2-Maske getragen werden. Schul- und Kita-Kinder ohne Symptome können sich bereits ab Tag 5 mit einem negativen Antigen-Schnelltest oder einem negativen PCR-Test aus einer anerkannten Teststelle oder einer Arztpraxis freitesten lassen.
 

Wenn man zu einer infizierten Person Kontakt hatte:

Auch für Kontaktpersonen einer infizierten Person, die keine Haushaltsangehörigen sind, kann das Gesundheitsamt eine Quarantäne aussprechen. Darüber hinaus gibt es auch wenn keine Quarantäne ausgeprochen wird unterschiedliche Empfehlungen der Sozialbehörde für enge Kontaktpersonen. Eine enge Kontaktsituation liegt laut Behörde etwa bei einem Gespräch unter 1,5 Meter Abstand ohne medizinische Maske vor.
Enge Kontaktpersonen, die mit Älteren oder Menschen mit Vorerkrankungen arbeiten, sollten den Arbeitgeber informieren, auf der Arbeit eine FFP2-Maske tragen und sich regelmäßig bei der Arbeit testen lassen.
Vollständig geimpfte enge Kontaktpersonen sollten 10 Tage lang keinen direkten Kontakt zu Älteren, Menschen mit Vorerkrankungen und Schwangeren haben. Zudem empfiehlt die Behörde regelmäßige Selbsttests und das Tragen von FFP2-Masken.
Nicht vollständig geimpfte Kontaktpersonen sollten 10 Tage lang keinen direkten Kontakt zu Älteren, Menschen mit Vorerkrankungen und Schwangeren haben und auch ihre Kontakte zu anderen Personen minimieren. Sie sollten möglichst viel zu Hause bleiben und auch von dort arbeiten. Zudem empfiehlt die Behörde regelmäßige Selbsttests und das Tragen von FFP2-Masken.
Grundsätzlich sollten alle engen Kontaktpersonen 14 Tage lang auf mögliche Symptome einer Corona-Infektion achten – etwa Fieber, Husten, Schnupfen, Halsschmerzen oder Geruchs- oder Geschmacksstörungen. Wer solche Symptome hat, sollte zu Hause bleiben, sich an die Hausarztpraxis wenden und zeitnah einen PCR-Test durchführen lassen – Termine gibt es in der Arztpraxis, online über https://eterminservice.de/terminservice oder über die Telefonnummer 116 117.
 

Diese Kontaktpersonen müssen nicht in Quarantäne:

  • Geboosterte Personen mit vollständigem Impfschutz – je nach Impfstoff ein oder zwei Impfungen plus Auffrischungsimpfung
  • frisch (bis 3 Monate nach zweiter Impfung) doppelt geimpfte Personen
  • bei frisch mit Johnson & Johnson geimpften Personen ist derzeit unklar, ob sie in Quarantäne müssen oder nicht, es gibt dazu unterschiedliche Angaben (Stand 16.01.2022)
  • frisch genesene Personen, wenn die Erkrankung weniger als 3 Monate zurückliegt.

Was tun während Isolierung oder Quarantäne?

Betroffene sollen laut Behörde zweimal täglich ihre Körpertemperatur messen und diese zusammen mit Symptomen und allgemeinen Aktivitäten in einem Tagebuch festhalten. Außerdem sollte man eine Liste mit allen Kontaktpersonen der zurückliegenden Tage aufstellen, soweit die Erinnerung reicht. Ein digitales Tagebuch bietet beispielsweise die Corona-Warn-App an.
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